Sugardaddys vegane Spinatknödel

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Es ist kaum zu glauben, aber jetzt schwingt Sugardaddy den veganen Kochlöffel.

Wohl eher aus einer Not heraus? Nun ja, ich gebe es zu, die Not ist auf meiner Seite. Für die Knödel in unserem Haus ist und war schon immer er zuständig. Bei mir fiel das Ergebnis stets deprimierend aus. Zerkochter Semmelgatsch wäre der passende Name gewesen.

Keine Ahnung woher Sugardaddy das kann, aber das Ergebnis war echt sehr “gschmackig”.

vegane_Spinatknoedel

vegane_Spinatknoedel

Daddy kocht ganz anders als ich. Ich liebe Rezepte, genaue Angaben und Maße. Suggardaddy kocht Pi mal Daumen und daher lautet sein Rezept so:

Die Semmelwürfel (es war eine kleine Packung vom Bäcker) gibt man in eine Schüssel und gießt Hafermilch (es war noch ein wenig mehr als die Hälfte anschließend in der Packung) dazu, nur soviel, wie sie annehmen.
Eine Zwiebel klein schneiden. Petersilie klein schneiden. Beides in einer Pfanne mit Olivenöl anrösten, am Ende noch kurz Knoblauch dazugeben. In einer Schüssel erkalten lassen. Den Spinat (großer Sack vom Penny aus Österreich!) blanchieren, klein scheiden und in die Schüssel mit den Zwiebeln geben. Gewürzt wird mit einem Suppenwürfel (Gemüsesuppenwürfel!), geriebenen Muskat, Salz und Pfeffer. Dann gibt man noch ein wenig Vollkornmehl dazu und formt aus der Knödelmasse auf einer Serviette eine Wurst. Schlägt die Serviette ein und bindet die Enden mit Bindfaden zu. Der Spinatserviettenködel wird im kochenden Wasser etwa siebzehn Minuten gekocht.

Ich hab das ganze mit Gurkensalat gegessen. Die Piccolas und Sugardaddy mit zerlassener Butter und Parmesan.

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