einkommenstransparenz

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Passend zu Nels Eintrag zum Equal Pay Day: Hier ein Beitrag, den ich letztes Jahr für den Report (ORF) gemacht hab:

Das war wohl der erste Beitrag in Österreich, der für eine Gehältertransparenz argumentiert hat!

Wer gschamig tut, hat meist was zu verbergen. Zum Beispiel, dass er sich einen ungebürlichen Vorteil gesichert hat. Und der Rest will aus Gewohnheit nicht übers Geld reden, oder weil er sich damit speziell machen will. Wie lächerlich.

Ich hab im Moment ca. 1100 im Monat. So ist es. Und wenn ich mal mehr haben werde – und das werde ich – werd ich darüber auch offen reden. Ich hab nämlich vor reich zu werden. Könnt mich ja dann fragen, in ein paar Monaten…

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About Author

Patrice Fuchs ist 41 Jahre alt, betreibt in Wien ein Umstandsmoden- und ein Designgeschäft, eine Zeitung "Familie Rockt", eine Fernsehshow "Familie Rockt TV", dreht Dokumentationen und unterhält dieses Elternblogportal. Aja und Mama von drei Gschropen ist sie auch.

Keine Kommentare

  1. Laut Schuldenberatung der Erste Bank macht man als einlzener Mensch keine Schulden
    wenn dem oder derjenigen nach Bezahlung aller fälligen Rechnungen 800.- fürs Monat
    übrigbleiben.

  2. Die Menschen aus dem oberen Management meinen es sei gar nicht gut das die Menschen die nicht so viel verdienen das “Wissen” das jemand viel verdient.

    Ich verdiene 1187.- netto für rund 40 Std im Supermarkt. Also wäre es nicht gut für mich zu wissen das meine “Chefin” als Regionalleitung inklusive Provision 3000.- netto hat.

  3. Ein toller Beitrag, und ja: 1280 € netto für 30 Stunden in einer Sozialorganisation und nein, das soll auch nicht so bleiben!

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