Warum Orthomol Immun das Produkt meiner Wahl ist

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Ich bin ja wie schon erwähnt leider Asthmatikerin und da versuche ich natürlich jede zusätzliche Atemwegserkrankung zu vermeiden. Die Kinder schleppen ja auch immer wieder Husten, Schnupfen oder manchmal auch einen grippalen Infekt an. Die kalten Temperaturen im Spätherbst und Winter belasten unser Immunsystem noch dazu. Ich versuche mich zwar ausgewogen zu ernähren, doch das gelingt nicht immer. Die Weihnachtsbäckerei, besonders unser traditionelles schwedisches Germteig-Gebäck, ist manchmal zu verlockend.

Mein neues „Baby“ vidaflex (gewerkschaftliche Initiative für EPUs) macht zwar großen Spaß, nimmt mich aber auch voll in Anspruch. Dass sich Stress und auch zu wenig Schlaf negativ auf das Immunsystem auswirken ist ja nichts Neues. Früher schlafen gehen war übrigens einer meiner Neujahrsvorsätze für 2018, das ist mir aber nicht immer so gut gelungen. Viel frische Luft und Bewegung sind auch ideal für ein starkes Immunsystem, das wissen wir eh, es geht sich halt leider nicht immer so gut aus.

immunsystem

Mir gefällt gut, dass es sich bei Orthomol Immun um ein Kombi-Produkt handelt, das den Bedarf rundherum abdeckt. Ich bekomme also die richtige Kombination an Mikronährstoffen (auch Vitalstoffe genannt) in ausgewogener Dosierung. Das heißt, ich brauche sonst keine zusätzlichen Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Das Granulat finde ich sehr praktisch, ich schlucke nicht so gerne Kapseln oder Tabletten. Wusstet ihr eigentlich, dass das Immunsystem sogar aktiv an der Wundheilung beteiligt ist? Ein echtes Multitalent.

Wie funktioniert das Immunsystem eigentlich?

Zum diesem sehr komplexen System gehören u.a. Organe, Knochenmark, Lymphknoten, Thymus, Milz, Mandeln, und spezielle Blutzellen. Die Fress- und Killerzellen bilden sozusagen den ersten Verteidigungsring. Sie gehören zur sog. „unspezifischen Abwehr“. Wenn z.B. Bakterien in eine Wunde eindringen, identifizieren die Fress- und Killerzellen den Eindringling und vernichten ihn. Es kann vorkommen, dass sich ein solcher Eindringling geschickt tarnt und daher nicht sofort erkannt wird. Hier wird dann die sog. „spezifische (auch erworbene) Abwehr“ aktiv. Diese Abwehrzellen erwirbt der Mensch erst durch Kontakt mit verschiedenen Krankheitserregern. Sie sind quasi „maßgeschneidert“.  Zu diesen Abwehrzellen zählen u.a. die T-Lymphozyten. Bestimmte Zellen markieren Krankheitserreger mit speziellen Eiweißstoffen (auch Antikörper genannt) und machen sie so für die Fress- und Killerzellen wieder „sichtbar“.

Die Vorteile eines Kombiproduktes gegenüber einer Reinsubstanz:

  • Optimale Abstimmung der einzelnen Mikronährstoffe aufeinander
  • Nach ernährungsmedizinischen Erkenntnissen sinnvoll zusammengesetzte Kombinationen

nahrungsergänzung

Mit Orthomol in den Winter

Nachdem ich sensibel auf Grippe und Atmenwegserkrankungen bin, mache ich vor dem Winter immer eine Nahrungsergänzungsmittel-Kur. 10 Tage lang nehme ich jeden Tag geballte Vitamine und Minerale zu mir. Ich brauche einen Back-Up für die kalte Jahreszeit.

Schon am ersten Tag merke ich, wie sich die Lebensgeister regen und auch meine Verdauung wird angekurbelt. Meinen Kindern gebe ich das Granulat auch.

vitamine

Orthomol gehört bei uns bereits zu einer Tradition. Im Herbst pimpen wir das Immunsystem. Dann bekommt der Körper alles was er braucht.

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